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KIRCHE DES NAZARENERS BRUCHKÖBEL
Herzlich willkommen!





Unsere Veranstaltungen:



Ab

Freitag, 3 April
10:30 Uhr
Gemeinde Roßdorf

Gottesdienst zum Karfreitag mit Abendmahl und Pastor Danker.

 



Sonntag, 5 April
10:30 Uhr
Gemeinde Roßdorf

Gottesdienst mit Henry Krewel.

Jahrgang 1952, in einem kleinen Dorf in Brandenburg geboren, evangelisch aufgewachsen und geprägt worden vom „lieben(den) Gott“. 1. Beruf: Mechatroniker. 2. Beruf: Aufzugswärter und 3. Beruf Elektro-Fachverkäufer. Die persönliche Wende zu Jesus Christus Im Advent 1998. Innerlich und äußerlich begann ein ganz neues Leben in und für die Gemeinde Jesu Christi mit praktischen und geistlichen Diensten. Es folgten Schnupperreisen nach Brasilien; Arbeit an den Waisenkindern und nach Uganda. Dadurch wuchs nach und nach mein geistliches Leben. Einbringen in Kindergottesdienste, in die Seniorenarbeit, in Hauskreise und in die Verkündigung. Denn unser Reden über Gott und über seinen Christus sollte doch bei uns nie aufhören!



Sonntag, 12 April
10:30 Uhr
Gemeinde Roßdorf

Gottesdienst mit Hartmut Dauth.

Jahrgang 1951, Aufgewachsen in Bruchköbel, verheiratet seit 42 Jahren mit Thea, lebt in seinen Ruhestand seit 4 Jahren in Darmstadt,

3 Kinder, 6 Enkel. Berufliche Stationen: nach der Schlosserlehre und Maschinen-baustudium theologische Ausbildung bei der „Pilgermission St.Chrischona. Bezirkspastor in Bad Hersfeld, EC-Bundeswart von Hessen und Nassau, Stadtmissionar in Wiesbaden, Pastor in Bruchköbel und Eschwege, in den 80er Jahren Aufbau einer Motorradarbeit im EC.



Sonntag, 19 April
10:30 Uhr
Gemeinde Roßdorf

Gottesdienst mit Dozent Bernd Schneider

Bernd Schneider studierte in Frankfurt und Tübingen Theologie und ist als Lehrer für Mathematik und evangelische Religion in einer Schule Kelkheim im Taunus angestellt.



Sonntag, 26 April
10:30 Uhr
Gemeinde Roßdorf

Gottesdienst mit Bruder Willi Kessler.

Gründungsmitglied unserer Gemeinde in Gelnhausen. Gründungsmitglied und Vorstandsmitglied unserer Gemeinde Wächtersbach und der erste Teilnehmer von unserem Aufbau-Team nach Haiti!





Impuls zum Monat April:

Auf ein Wort:

3 Jahre hatte sich der junge Marineoffizier versteckt, als die Japaner die Insel Guam 1941 besetzten.

Das Überleben im Tropenwald war nicht leicht, aber er zog

das Leben im Sumpfgebiet einem Leben als Kriegsgefangener vor. Am 10. Juli 1944, an einem späten Nachmittag, sah er

in der Ferne ein Schiff. Schnell kletterte er auf eine Anhöhe, nahm seinen kleinen Handspiegel und begann mit der Hilfe des Spiegels Signale zu senden. Mal kippte er den Spiegel nach vorn, mal nach hinten und so sandte er Signale in Richtung des Schiffes. Drei kurze, drei lange – wieder und wieder.  Kurz-kurz-kurz; lang-lang-lang, das bedeutete: „SOS“. Und an Bord des Schiffes wurde ein Matrose auf das Signal aufmerksam. Schon bald machte sich eine Rettungsmannschaft mit einem motorisierten Schlauchboot auf den Weg. Unbemerkt glitt es an den bewaffneten Küstenwachen vorbei in eine Bucht.

Und der Marineoffizier wurde gerettet und er war froh diesen den kleinen Handspiegel gehabt zu haben, der ihm das Leben gerettet hat. Was sind wir Christen eigentlich? Werkzeuge in unseres himmlischen Vaters Hand und Spiegel Gottes!

Könnte die Aufgabenbeschreibung für uns nicht so lauten:

„Wir sind Spiegel, um Gottes Herrlichkeit widerzuspiegeln?“

Im 2. Korinther 3,18 sagt Gottes Wort: „Wir alle aber spiegeln mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider, und wir werden verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist!“ Hier beschreibt Paulus die Erfahrung von Mose, die er auf dem Berg Sinai gemacht hat. Denn nachdem er die Herrlichkeit Gottes gesehen hatte, spiegelte er die Herrlichkeit Gottes wider.

Er war von Gottes Herrlichkeit ergriffen und nun spiegelte er

sie wider. Denn das genaue und gründliche Betrachten,

das führt zum Widerspiegeln. Man muss Etwas mit Hingabe betrachten, man muss es bewusst ansehen, seine Augen nicht mehr abwenden. Kein flüchtiger Blick auf Gottes Weisheit; auf Gottes unfassbare Liebe, auf Seine unermessliche Kraft und auf Seine beispiellose Herrlichkeit. Was würde geschehen,

wenn wir von der Herrlichkeit Gottes erfasst würden und durch Gottes Heiligen Geist zu einem Spiegel in der Hand Gottes werden würden um Seine Herrlichkeit widerzuspiegeln? Hatte Jesus nicht gesagt? „Ihr seid das Licht der Welt!“ (Matthäus 5,16)   

Herzlichst, Ihr Pastor i. R. H. Danker






Unsere Bankverbindung:
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